Meine Erfahrungen der unheimlichen Art


A     UFO - Sichtungen


1.    An einem Mittwoch im Oktober 1991 war ich mit einem Astronomiekurs auf dem Rodelberg im FKO. Dort sahen wir gg. 19Uhr eine leuchtende Kugel in Sonnengröße flach über dem Horizont in sö Richtung stehen. Nach 5 Minuten bewegte sie sich bei gleicher Höhe leicht in Richtung Süden. Plötzlich machte sie einen Sprung und blieb in SSW für weitere 5min stehen. Danach verschwand sie ansteigend und extrem schnell kleiner werdend aus dem Blickfeld.


2.    Am 15.5.1992 gegen 2Uhr wurde ich durch Telefonläuten aus dem Schlaf gerissen. André M. rief aufgeregt an: "Schau mal zum Jahnplatz - sie kommen - sie laufen auf dem Platz herum". Leider konnte ich aus meinem Blickwinkel nicht über die Traverse schauen und sah nur eine helle Stelle an der Stadionkante. In der recht warmen und stillen Nacht hatten die meisten der Neubauten alle Fenster offen und konnten seine Rufe hören.
André kam spät von der Arbeit und als er aus der Dachwohnung schaute, sah er ein UFO auf dem Rasen des Jahnplatzes. Er rief seine Frau, die panisch schreiend ins Schlafzimmer lief. Derweil rief er mich an, beobachtete, wie 4 kleine Männchen in der Lichtkugel um das Fluggerät liefen und wohl Bodenproben nahmen. Ein Mann kam von rechts am Stadion entlang vorbeigelaufen. Urplötzlich verschwand er vor Andrés Augen. Nach einer Minute kam von links eine Frau, die sich über die Rufe wunderte und schnellen Schritts das Stadion unbehelligt passierte. Nach ca. 3min hob das Gefährt zuerst langsam ab, um dann im 90°-Winkel mit höchster Geschwindigkeit zu verschwinden. Irgendwie konnte ich zwar alles hören, rief dann aber selbst André an, um die Details nachzufragen.
Am folgenden Tag war ein Unbekannter zu Gast im Café zur Altstadt. Er trank nur Wasser und blieb als Letzter. Nach dem Bezahlen fragte er, ob er André nach Hause fahren soll, was dieser dankend verneinte. Als André auf halbem Weg an der B96 auf Höhe der Baumschule entlang ging, sagte eine Stimme: "Soll ich sie nicht doch nach Hause fahren?" Die Stimme kam aus einem dunklen Auto, das scheinbar geräuschlos fuhr. Diese unheimliche Begegnung bewirkte, dass A.M. jetzt quer über den Park den restlichen Kilometer rannte und mich nach Eintreffen sofort von zu Hause aus, erneut gg. 2Uhr, ratlos anrief. Ich bedeutete ihm, dass sie nur wollen, dass er die Geschehnisse nicht weitererzählt. Dies kannte ich aus verschiedenen Berichten seit den 50er Jahren und es hatte nie weitere Folgen.
Noch einen Tag später, er war kurz vor seiner Haustür von der Arbeit angekommen, klingelte das Telefon in der Telefonzelle vor dem Haus. Das kam ihm sehr merkwürdig vor, doch er ging neugieriger Weise ran. Es war wieder diese roboterartige, dunkle Stimme - "Erzählen sie niemandem, was sie sahen." Das war für ihn so beängstigend, dass er in den folgenden Jahren nicht mehr zu den Ereignissen befragt werden wollte.

Erst nach 28 Jahren erfuhr ich von dem Anruf aus der Telefonzelle und, dass er sogar Polaroid-Aufnahmen machte und diese erst nach 28 Jahren wieder hervorholte. Obwohl gleich nach der Sichtung einige Details gut abgebildet waren, sind diese jetzt völlig verwischt und man kann gerade noch das Datum deuten.

 


1   UFO-Landepunkt;    2   Dachgeschoßwohnung von André M.
3   meine Giebelwohnung in der 4.Etage;   4  ehem. Telefonzelle




3.    In den folgenden Jahren hatte ich 4 kleine weitere Sichtungen, die immer scheinbar bewegte Sterne darstellten, welche sich irgendwann mit unglaublicher Geschwindigkeit ins All entfernten (wie bei den Discovery-Aufnahmen). Die Sichtungen hielt ich nicht mehr so wichtig, weil es keinen Kalten Krieg mehr gab und ich annahm, dass es wohl jetzt offizielle Bestätigungen von allen Staaten geben wird, was leider nur in Bruch-stücken kurzzeitig geschah. Über diese Jahre hatte ich oft das Gefühl beobachtet zu werden, ohne dass es mich beunruhigte und auch keine direkten Indizien fand. Gleichzeitig hielt ich ca. 20 Vorträge über UFOs und damit verbundene Themen mit sehr viel Resonanz.


4.    Am 1.5.1997 kam ich anlässlich der 1. Multikulturellen Woche 20.15Uhr zum Schulfest auf den Schulhof. Schon vor der Schule empfingen mich aufgeregte Schüler, die mich darauf hinwiesen nach oben zu schauen. Über dem Schulhof waren in ca. 1km Höhe zwei extrem hellleuchtende, vielleicht 20m große Kugeln unbekannter Herkunft. Die Sonne ging langsam im Westen unter und auch der Mond war schon im Osten sichtbar. Der Himmel war klar und es gab keine sinnvolle Erklärung für diese Objekte direkt über dem Schulhof, auf dem sich über 200 Personen befanden. Die anderen Physik- und Astronomielehrer hatten zwar die Zeit Fernrohre aufzustellen, doch durch die Lichtstärke war ein direktes Anschauen unmöglich. Einige wenige Kameraaufnahmen waren nicht sehr aussagekräftig. Nach ca. 15min kam plötzlich aus dem Nichts eine kleine Wolke, ging über die eine Kugel, bewegte sich weiter und löste sich mit dieser auf. Weitere 15min stand nun die andere Kugel über uns und keiner hatte Angst vor dieser schönen kleinen Sonne. Es schien fast so, als ob alle die Feierlichkeiten als wichtiger empfanden. Auf dem Schulhof stand auch eine 3,50m hohe selbstgebaute quadratische Rahmen-pyramide mit dem besonderen Anstieg 4:Pi und in perfekter Ausrichtung, welche eine Schulprojektgruppe 1996 baute. Dann bewegte sich die 2. Kugel langsam Richtung SSO zum WK5E, wo sie nach 30 Sekunden stehen blieb. Die ersten Sterne wurden immer deutlicher und das Objekt stand fortan zwischen ihnen und würde ohne Vorgeschichte als Stern durchgehen. Mehrmals schaute ich noch nach dem Objekt, dass ich dann erst gg. 22Uhr vermisste.


5.    Auf einer Klassenfahrt am 25. Juni 2001 zum Senftenberger See nach Großkoschen rief mich ein Schüler um 22.30Uhr, dass ein UFO zu sehen sei. Nach der ersten Sichtung gab ich zu bedenken, dass durch die aufsteigende warme Luft einige Sterne scheinbar flackerten. Doch diesmal bewegte sich plötzlich das Objekt, blieb stehen und es passierte lange nichts. Langsam schwand bei allen das Interesse an dem Objekt. Doch nach 10min flog es innerhalb von 2 Sekunden davon und verschwand im Dunkeln.



6.    Am 10.7.2005 machte ich mein Lauftraining schon um 6.40Uhr. Als ich nach der 2. Schnei-se auf die lange Gerade Richtung Burg einbog, sah ich rechts nach der 1. Wegkreuzung eine merkwürdige, breite Lichtsäule. Es war noch etwas neblig und die Sonne machte den Wald zudem ziemlich mystisch. Wie ein fließendes Gewässer veränderte die Licht-säule seine rötlichen Farben. Ich schaute auf die Quelle dieser Erscheinung und sah dort ein scheibenförmiges UFO über den Baumwipfeln. Das war mal was. Sofort beschleunigte ich und wollte, vielleicht sogar mitgenommen werden. Ca. 20m davor ging die Säule nach oben und das UFO flog weg.
Etwas enttäuscht lief ich meinen Kurs bis kurz vor Burg. Auf dem Rückweg verfolgte mich ein Käfer, den ich mehrfach von meiner Schulter wischte. Dann beschleunigte ich kurzzeitig, um das Ungetüm loszuwerden. Zu Hause angekommen, stand ich im Bad vor dem Spiegel und sah, dass auf meiner Schulter ein fliegenähnlicher Käfer mir über den Spiegel ins Gesicht schaute. Panisch schlug ich das Tier auf den Boden und trat mit meinen Badelatschen darauf. Es knirschte und ich wickelte die Überreste in Klopapier und spülte alles runter.
Nach dem Duschen schaute ich zur Toilettenbrille und ein Schreck ging durch meine Glieder. Da saß diese Minikreatur auf dem Deckel und schaute fast durch mich durch. Wie erstarrt hatte ich keine Lösung für das Problem. Nach 10 unendlichen Sekunden hob es ab und flog zielgenau durch einen kleinen Spalt zum Flur. Alle Fenster waren zu, doch das Fluggerät, so würde ich es heute bezeichnen, war spurlos verschwunden. Seit diesem Ereignis vor 15 Jahren endeten meine Sichtungen, das Gefühl beobachtet zu werden und eine völlig unglaubwürdige Fähigkeit, die mir über 20-mal passierte und dabei 3-mal mit Bekannten: Wenn ich im Finstern in die Nähe von Laternen kam, gingen diese manchmal an oder aus. Es war wohl ein Zeichen, das jetzt zu Ende war, weil ich das Objekt zerstören wollte und deshalb endete auch der mentale Kontakt. ???
- Schade.


7.    Nach den Sommerferien 1998 kam eine vertrauenswürdige, ratlose Kollegin zu mir und berichtete von folgendem Vorfall: Sie fuhr im Finstern mit dem Fahrrad von Lauta nach Hosena, als sie merkte, dass es immer heller wurde und sie ein Summen feststellte. Niemand war jedoch weit und breit zu sehen. Als sie nach oben schaute, schwebte über ihr ein riesiges dreieckiges UFO mit 3 Lichtquellen an den Ecken auf der Unterseite und ein größeres in der Mitte. Sie kannte meine Aussage von den friedlichen Wesen, war zwar sehr angespannt, jedoch nicht ängstlich. Sie stoppte, stieg ab und winkte nach oben. Die Lichter flackerten, als wollten sie den Gruß erwidern, dann machte das UFO eine Pendelbewegung und flog mit ca. 100km/h in westliche Richtung. In der Zeitung lass sie 2 Tage später von UFO-Sichtungen bei Leipzig von Objekten mit ebenfalls dreieckiger Form.
 

Beispielbild:




B     Déjà-vus


1.    Im Jahre 1968 plante unsere Familie einen Sommerurlaub in der CSSR am Stausee Těrlicko zwischen Český TěÜín und Havířov. Zu diesem Urlaub nahmen wir, wie oft auch unsere 60jährige Oma, Marie Schott mit, die schon immer im Haushalt lebte. Seit März des Jahres wachte sie dreimal von Albträumen schweißgebadet auf. Diese Träume waren immer dieselben, von stundenlangen, beängstigenden Panzerkolonnen an einem See. Sie kannte das von den halbjährlichen Kolonnen der Sowjetarmee noch viele Jahre nach dem Krieg, die direkt an unserem Haus in Gosda vorbeifuhren und außer Krach und Schmutz keine Gefahr bedeuteten. Doch nach den Träumen sprach sie von einer Gefahr, die wir im künftigen Urlaub erleben würden und deshalb lieber nicht fahren sollten. Es war aber ein Austauschplatz mit einem befreundeten Verkehrsbetrieb und eine tschechische Familie war zeitgleich in einem Betriebserholungsheim. Am 17.8.68 reisten wir mit der Bahn zu einer Familie nach Havířov und am Sonntag dann zum Stausee, wo wir in einem Bungalow wohnten. Nach 2 Tagen Eingewöhnung kam die Nacht zum 21. Bis dahin hatten wir alle schon viel Schönes erlebt und die Vorwarnungen waren selbst für die Oma vergessen. Doch in dieser Nacht konnte sie nicht schlafen und lief ständig aufgeregt nach draußen. Gegen 2Uhr war es dann soweit: Es kam ein unheimliches Donnern auf uns zu und nach 30min fuhren tausende von Panzern über die poln. Grenze Richtung Havířov, Karvina und Ostrava. Keiner konnte mehr schlafen. Noch in derselben Nacht kamen Tschechen zu uns und boten ihre Hilfe an, d.h. u.a. kauften sie für uns ein. Im kleinen Ort gab es in den folgenden Tagen keine Probleme für uns. Ein Ausflug nach Havířov zeigte uns aber wie groß der Hass auf die Deutschen war und wir mussten unsere Herkunft verbargen. Über Nebenstraßen und Umwegen fuhren wir erst am Sonntag, den 1.9. mit einem Bus des befreundeten Verkehrsunternehmens bis Zittau zurück und wurden dort vom hiesigen Kraftverkehr empfangen. Trotz allem war es ein unheimlich schöner Urlaub, der uns bewog, 2 Jahre später privat zu den Familien zu reisen.


2.    Putbus im Mai 1977
Nach einem Sportwettkampf meiner Trainingsgruppe in Bergen, hatten wir noch 1 Stunde Zeit für einen kleinen Rundgang in Putbus, um dann von einem Armeebus nach Prora abgeholt zu werden. Da ich noch nie dort war, wollte ich mir die Stadt am Sonntag anschauen. Die Stadt war wie ausgestorben, die Häuser völlig aus der Zeit gefallen: schön und unheimlich. Da kam es mir plötzlich vor, als wenn ich genau das alles irgendwie schon einmal gesehen hatte, doch es gab keine Erklärung.
In der folgenden Nacht hatte ich merkwürdige Albträume, die sich immer wieder auf den Nachmittag bezogen und schließlich fiel es mir wieder ein: Den Nachmittag hatte ich so schon einmal weit davor geträumt.



3.    Kathmandu, 15.7.2010
Ich war mit dem Flugzeug von Tibet nach Nepal eingereist, buchte vor Ort ein Hotel und ein Hoteltaxi brachte mich quer durch die Megacity dorthin. Nach dem 1. Marsch zur weithin sichtbaren Swayambhunath -Tempelanlage ging ich zum Königspalast in die Altstadt. Anschließend wanderte ich ziellos durch die engen Gassen. Als ich am Fluss anlangte, begegnete mir plötzlich ein Alptraum. Da bin ich einst, vielleicht vor 15 Jahren, plötzlich gegen 3 Uhr schweißgebadet aufgewacht: "Ich war in Katmandu und überall war Unrat, Ungeziefer und Dreck. Einfach nur eklig und beängstigend. Bloß gut, es war nur ein Traum, da komme ich sowieso nie hin." Und der Traum war vergessen, nur das ich jetzt genau dieses Bild inklusive Gerüche gratis hatte. Die Haare standen mir zu Berge und kalte Schauer liefen den Rücken herunter. Nach einer reichlichen Stunde ungemütlichen, wie gelämten Fußmarsches kam ich wieder im chaotischen Zentrum, Thamel anů Es wurde schnell dunkel und regnete auch noch. Wie komme ich hier raus und wo ist mein Hotel. In den Gassen gab es keine Rikschas, geschweige denn Taxis. Noch in einer Art Albtraum, wie in Trance lief ich vor mich her. Obwohl ich den Hinweg einige Kilometer entfernt nahm, glaubte ich irgendwie alles aus einer vergangenen Zeit zu kennen. Trotz unverständlichen Hinweisschildern stand ich nach einer Stunde ohne Umwege vor dem Hotel und fand wieder in die Realität.


4.    Die Umrundung des heiligsten aller Berge für Mrd. von Hindus und Buddhisten, des Mt. Kailash, war eines meiner wichtigsten Erlebnisse. Es war der 13.7.2016.
Von den 57km hatten mein tibet. Freund Jabu und ich etwa 40km geschafft. Irgendwie nahte ein Unwetter. Die Idee ins nächste Tal zu flüchten und damit verschont zu bleiben klappte eine Stunde lang. Wir erhöhten die Schrittzahl und passierten 2 Zeltlager. 18:50Uhr erwischte uns das Gewitter mit Sturm, Hagel und Schnee. Beim Überstreifen des Regencapes verlor ich die Schnalle vom Rucksack und nahm ihn in die Hand. Nicht gern, aber diesmal musste ich die Kapuze aufsetzen. Zuerst waren wir froh nur in den reißenden Bach vom Hohlweg treten zu müssen, doch nach 5 Minuten war alles weiß und wir stampften eiligst durch den nassen Tiefschnee, alles zusammenhaltend und begleitet von unzähligen Blitzeinschlägen. 19Uhr erreichten wir ein freistehendes Teehaus (43km, 4890m) und harrten dort bis 19:45Uhr aus. Als es nur noch feuchter Dauerschneefall war, gingen wir durch Schnee und Pampe weiter. Da wollte ich auf einen vermeintlichen Stein treten und steckte bis zu den Knöcheln im Wasser. Plötzlich fiel mir genau diese Situation von einem Traum, den ich vor ca. 8 Monaten hatte, ein. Blitzartig zog ich den Fuß heraus und lief weiter. Beim Weitergehen erinnerte ich mich dann fast an alle Einzelheiten des Traumes vom beginnenden Unwetter bis zum beschwerlichen Ziel. Seinerzeit konnte ich den Traum nicht zuordnen, weil an Urlaubsplanung, geschweige denn Kailash-Umrundung, noch nicht zu denken war. Immer wieder fielen mir mehr Details ein. Ich sah mich, wie ich in den beleuchteten Ort schaute. Dieses positive Ende machte mir Mut, den teilweise lebensgefährlichen Weg an Abhängen zu bewältigen. Geplant war eigentlich eine letzte Rast im Kloster Zutrul Phug (44km, 4835m), doch mit den nassen Eisfüßen mussten wir uns bewegen und das Kloster 20Uhr passieren. Bis Kilometer 54 war der matschige Weg zusätzlich beschwerlich, rutschig und es bestand die Gefahr abzustürzen, doch wir hatten ein gutes Tempo. Durch die Notpassagen ging uns dann leider der Proviant aus und wir teilten die letzten Reserven. Noch schlimmer war das fehlende Wasser. Bis 50km trank ich ca. 4l. Es war nicht schwierig die Trinkflasche an den unzähligen Bächen aufzufüllen. Genau das ging jetzt nicht mehr. Weniger, dass es plötzlich nur reißende Ströme gab, die man irgendwie überwinden musste, das Wasser war jetzt grau, gelb, braun bis stockschwarz und somit ungenießbar. Bei der dünnen Luft in der Höhe gibt man bei jeder Atmung mehr Feuchtigkeit als normal ab und so hatte ich schnell eine trockene Kehle. Ab Kilometer 54 bei Tangs Trangmar (4720m, 21:40Uhr) schwanden v.a. auch dadurch zunehmend meine Kräfte und der Wassermangel verkrampfte meine Beine. Jetzt war es der Guide, der mir noch sein letztes Wasser gab, so dass wir wohlbehalten schleichend aber glücklich gegen 23Uhr wieder im Hotel waren.

 






C     Hypnose - Rückführung 2017


Angeregt durch meine "Erinnerungen" aus dem Himalaya-Raum und der Tatsache, dass ich mich in Höhen über 5000m problemlos aufhalten kann, bekam ich zu meinem 60. Geburtstag einen Gutschein für eine Reinkarnation bei der Hypnotiseurin Ines Vogler, in der Hoffnung vielleicht einen hypnotischen Hinweis darauf zu bekommen.
Am 7.12.2017 löste ich den Gutschein ein. Dabei wurde ich in 2 Stufen in die Vergan-genheit versetzt. Nicht im Himalaya, sondern in den Schweizer Alpen des späten Mittelalters lief ich als 17-jähriger Matthias über einen Bergkamm und erblickte auf einem Hochtal durch eine riesige Schlucht den Ort, in dem ich etwas abgeben sollte. Es war Herbst und ich hatte schon Wintersachen an.
Leider stockte an dieser Stelle immer wieder meine Hypnose und damit das weitere Geschehenů Das Ganze wurde protokolliert und meine Recherchen ergaben, dass vor 5 Generationen ein Vorfahre aus der Schweiz nach Deutschland einwanderte und der Ursprung des Namen Steuer auch in der Schweiz liegt. Die Schweiz ist in Europa das Land mit den meisten Exiltibetern und Nepalesen. Vielleicht probiere ich es noch einmal über die Information in meinen Genen aus, weiter in meine Ursprünge vorzustoßenů